Projekte 2015



 

Das Engagement von Regina in Polen ist bekannt und Ihre Idee eines Treffens mit polnischen und deutschen Künstlern wurde nach zweijähriger Vorbereitung, in der Kooperation zwischen der AKADEMIA SZTUK PIEKNYCH W GDANSKU und dem VEREIN BERLINER KÜNSTLER, erfolgreich umgesetzt.
Im Mai 2015 trafen sich 14 bildende Künstler aus Berlin und Danzig zum Symposium in Smoldzinki Las.

Landschaft, Natur und Geschichte der Region standen im Mittelpunkt der 10 SymposiumsTage.





 

Die unterschiedlichen Perspektiven und Reaktionen auf die Natur- und Kulturlandschaft Hinterpommern wurden, an die Symposiumszeit anschließend, in den Ateliers der Künstler künstlerisch reflektiert, umgesetzt und in der Galerie Verein Berliner Künstler/Berlin und danach in der Akademie der Künste in Gdansk präsentiert.

   

 

 


Jutta Barth

 



Projekte 2016



Projekte 2018

 

Otto Freundlich, anlässlich seines 140. Geburtstags.


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Fußgängertunnel in Słupsk

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Sein Geburtshaus (*10. Juli 1878) in Słupsk

 

Otto Freundlich war ein Bildhauer, Philosoph und Maler, der sich in der 30er Jahren des letzten Jahrhunderts zwei Skulpturenstrassen durch Europa durch Europa für Frieden und Menschlichkeit und für die menschliche Solidarität und die Befreiung erträumte.

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Zu Lebzeiten erlangte Otto Freundlich traurige Berühmtheit. Eines seiner Werke war auf dem Titelblatt des Kataloges zur Ausstellung "Entartete Kunst". 1943 wurde er in Majdanek umgebracht.

Aus der religiösen Heilsgewissheit des himmlischen Lichts machte Freundlich eine soziale Utopie: Mit den Gegenständen sollte auch das Besitzdenken aus der Welt verschwinden, und die einzelnen Farben sollten sich zu einem neuen, besseren Ganzen fügen. Ähnliche Gedanken prägten auch Freundlichs Skulpturen. In "Ascension" (1929) werden übereinandergestapelte Steinbrocken auf wunderbare Weise in Balance gehalten: Ausdruck seiner Hoffnung, dass eine lebendige Gemeinschaft die Schwerkraft ihrer inneren Widerstände überwinden und eine klassenlose Gesellschaft bilden kann.

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In seinem 140. Geburtsjahr 2018 hat der Bildhauer Rudolf J. Kaltenbach (Steine ohne Grenzen) eine Skulptur entworfen und diese der Stadt Słupsk geschenkt. Eine vermittelnde Geste der Deutsch-Polnischen-Freundschaft.

Hier im vermittelnden Gespräch mit Dr. Regina Schön, die auch vor Ort die Eröffnungsrede auf Polnisch und Deutsch hält.

Die Skulptur „Kosmos und Welt“

 

Das Denkmal wurde von Jarek aus Polen auf den Lastwagen in Berlin Buch verladen und ist nun in Slupsk.

 

 

 

Smołdziński Las